day 24 [22.02]

Die Nacht über konnte ich ziemlich schlehct schlafen, was vor allem daran lag, dass ich ziemlich aufgeregt wegen heute war. Geplant war nämlich ein Schulausflug nach Hakone auf den ich mich ziemlich freute. Irgendwann gegen 5 Uhr hab ich dann das Schlafen aufgegeben, was allerdings nicht so viel ausgemacht hat, da wir sowieso schon 6:30 Uhr los mussten. Die Zeit hab ich dann genutzt, um mich etwas aufwendiger fertig zu machen. Dann sind wir zu fünft los Richtung Bahnhof. Allerdings sind wir ein bisschen spät losgegangen und unsere Bahn hatte auch Verspätung, weshalb wir ziemlich unter Stress in der Bahn standen. Treffzeit war 7:45 Uhr in der Nähe der Schule und uns wurde gesagt, es wird nicht gewartet. In Shinjuku sind wir dann ziemlich schnell zum anderen Gleiß gehetzt und mussten als sich die Türen der Bahn schlossen leider feststellen, dass es Anni nicht meht in die Bahn geschafft hatte. Weiter ging es dann schnellen Schrittes Richtung Treffpunkt wo wir dann zum Glück noch Pünktlich ankamen. Wir sind dann in den Bus eingestiegen und ca. 5 Minuten später stieß auch Anni dazu. Wärend wir dann im Bus warteten stellte sich dann heraus, dass wir uns gar nicht so hätten hetzen müssen, da wir erst gegen 8:15 Uhr losgefahren sind. Dann hieß es jedenfalls auf nach Hakone, was ungefähr 3 Stunden Autofahrt außherhalb von Tokyo liegt. Mit dem Bus sind wir dann auch auf die Autobahn (zumindest glaube ich, dass es eine war) in Tokyo. Das war auch ganz schön seltsam, denn die liegt größtenteils über dem eigentlichen Bodenniveau und so fährt man gefühlt auf der Mitte der Häuserhöhe. Zwischendurch fährt man allerdings immer wieder unterirdisch und durch irgendwelche Tunnel, was dem ganzen ein seltames Fahrgefühl gibt. Von Tokio selber sieht man allerdigs eher weniger, da die ganze Straße von Mauern umgeben ist. Wir hatten übringes auch Stau auf der Hinfahrt…

Nach ca. 2 Stunden haben wir dann einen Stop an einer Rasttätte gemacht und sind kurz darauf weitergefahren. Erst danach wurden die Gebäude immer flacher und weniger. Eigentlich waren es nur noch Wohnhäuser und die Bürogebäude verschwanden komplett aus der Landschaft. Man konnte übringes sehr gut den Fujisan von der Straße aus sehen. Mit der Zeit wichen dann die Wohnhäuser eier sehr bergigen Landschaft und wir schlängelten uns dann über Serpentinen durch Hügel und Bambuswälder.

Unser erster Halt war dann in Motohakone, wo wir auf einem etwas vollem Schiff eine Rundfahrt über einen See machten. Besonders spannend war die jetzt nicht. Anschließend gab es dann Mittagessen und das war schon deutlich spanndender. Das Essen war ziemlich traditionell und so saß man dann vor einem Haufen Schüsseln und wusste nicht, was dort eigentlich drin war. Der Großteil hat allerdings sehr lecker geschmeckt.

Anschließend sind wir dann mit einer Gondel auf den naheliegenden Berg gefahren. Dort hatten wir dann ein bisschen Zeot uns umzugucken. Es war schon faszinierend, da der Berg an mehren Stellen geraucht hat. Besonders beiendruckend war eine Stelle, wo es schon ganz gelb von dem ganzen Schwefel war (den man im übringen auch gerochen hat) undieser dort wahrscheinlich auch abgebaut wurde.

Auf der Fahrt zum nächsten Stopp hat mir dann noch jemand einn schwarzes Ei geschenkt, was eine Spezialität war, die man dort kaufen konnte. Im Endeffekt ist es jedoch nur ein im Vulkan gekochtes Ei, was zwar eine schwarze Schale besitzt, sons jedoch nichts besonderes ist. Anschließend sind wir noch ins Hakone Freiluftmuseum gegangen, wo lauter Kunstskulpturen und Gebäude ausgestellt waren.  Danach ging es wieder zurück, wo wir dann gegen 20 Uhr in Suidobashi ankamen. Auf dem Weg ins Sharehouse entschieden Anni und ich uns allerdings noch einen Bubbletea in Shinjuku zu holen. Wir wollten nämlich seit unserer Ankuft hier einen trinken, haben es allerdings aus verschiedenen Gründen bisher noch nicht geschafft gehabt. Der Tee war echt lecher, auch wenn dass Milchtee war, bloß die Bubbles waren etwas eigenartig. Es waren nämlich nicht so welche zum Zerplatzen sondern eher so Gelee-Dinger. Trotzdem sind wir dann glücklich über unseren Tee nach Hause gefahren.

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